Herbstferien

Die Praxis bleibt ferienhalber vom 30. September 2019 bis und mit 4. Oktober 2019 geschlossen. Anschliessend sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Beitrag vom 30.09.2019

Hautstatus und Sonnenschutz

Das sonnige Wetter meint es dieses Jahr wieder gut mit uns. Die wärmenden Sonnenstrahlen sind gut für das Gemüt und auch die Vitamin D Produktion. Wichtig ist ein guter Sonnenschutz, denn die UV-Strahlen der Sonne können auch die Haut schädigen. Um Veränderungen frühzeitig zu erkennen, empfehlen wir, ab einem gewissen Alter und je nach Hauttyp regelmässig einen Hautstatus machen zu lassen. Wir beraten Sie gerne diesbezüglich und auch bezüglich Verhalten gegenüber der Sonne inkl. Sonnenschutz.

Beitrag vom 05.08.2019

Willkommen

Wir freuen uns, Frau Petra Hug als medizinische Praxisassistentin in unserem Team willkommen zu heissen. Frau Petra Hug verfügt über langjährige Praxis- und Klinikerfahrung. Wir freuen uns über die bevorstehende Zusammenarbeit.

Beitrag vom 15.04.2019

Abschied

Leider müssen wir uns von unserer Mitarbeiterin Frau Claudine Wittlin verabschieden. Frau Wittlin war seit 2016 als medizinische Praxisassistentin in der Praxis Dermatologie Binningen tätig, nachdem sie bereits beim Vorgänger Dr. med. Martin Pletscher gearbeitet hatte. Wir danken ihr vielmals für die geleistete Arbeit und Ihren Einsatz über die Jahre.

Beitrag vom 03.04.2019

Pollensaison im Anmarsch

Das Jahr hat erst begonnen, und bereits sind die ersten Pollen wieder in der Luft. Neben Heuschnupfen mit laufender Nase, geröteten, geschwollenen und tränenden Augen sowie Kratzen im Hals bis zu Hustenreiz und Asthma kann auch die Haut betroffen sein. Die Ursache ist eine Überreaktion des eigenen Immunsystems auf Fremdkörper, die Pollen. Für Betroffene ist die Symptomatik sehr belastend und einschränkend. Zur Linderung der Symptomatik wird empfohlen, vor dem Zubettgehen die Haare zu waschen sowie die Fenster im Schlafzimmer geschlossen zu halten. Ausserdem sollte versucht werden, den auszulösenden Pflanzen möglichst auszuweichen. Die Symptome können auch medikamentös (Tabletten, Sprays) oder mittels Alternativtherapie behandelt werden. Sofern der Auslöser bekannt ist, kann auch eine Desensibilisierung in Betracht gezogen werden. Dabei führt man dem Körper den Auslöser in verschiedenen geringen Dosen dem Körper zu, um so die körpereigene Abwehr zu stärken. Gerne beraten wir Sie zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten. Aktualisierte Angaben zu Pollenflugkalender resp. Pollenbelastung der Schweiz finden Sie z.B. unter pollenundallergie.ch vom aha! Allergiezentrum Schweiz.

Aktualisierter Beitrag vom 28.04.2018

Renovation abgeschlossen

Wir freuen uns sehr, Sie in unseren renovierten Räumen begrüssen zu dürfen. Am 1. August 2018 bleibt die Praxis geschlossen; ab dem 2. August 2018 sind wir wieder gerne zu den gewohnten Sprechstundenzeiten für Sie da.

Beitrag vom 31.07.2018

Sommerferien

Unsere Praxis bleibt vom Donnerstag 12. Juli 2018 bis und mit Freitag 27. Juli 2018 ferienhalber und aufgrund von Renovationsarbeiten geschlossen. Wir freuen uns, Sie ab Montag 30. Juli 2018 in unseren renovierten Räumen begrüssen zu dürfen und wünschen Ihnen eine erholsame und sonnige Sommerzeit.

Beitrag vom 12.07.2018

Praxisrenovation

In den kommenden Wochen/Monaten werden wir die Praxis schrittweise renovieren. Wir sind darum bemüht, dass die Arbeiten den Praxisalltag nicht berühren. Möglicherweise muss aber die eine oder andere Arbeit während der Öffnungszeiten durchgeführt werden. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und freuen uns, Sie anschliessend in den renovierten Räumen zu begrüssen.

Beitrag vom 06.03.2018

Abschied und Willkommen

Wir wünschen Ihnen allen ein frohes neues Jahr 2018! Unser neues Praxisjahr beginnt mit dem Abschied von Frau Nathalie Haas und dem Willkommen von Frau Fabienne Lüscher als neue medizinische Praxisassistentin.

Leider müssen wir uns von der langjährigen Mitarbeiterin Frau Nathalie Haas verabschieden. Frau Haas war seit der Gründung der Praxis durch Dr. med. Martin Pletscher im Jahre 1990 in der Praxis tätig. Wir danken ihr für ihre ausgezeichnete Arbeit und ihren Einsatz für die Praxis über all die Jahre.

Gleichzeitig dürfen wir Frau Fabienne Lüscher begrüssen, welche als medizinische Praxisassistentin ihre Arbeit bei uns aufnimmt. Frau Lüscher verfügt über eine langjährige Erfahrung in verschiedenen Praxen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Beitrag vom 30.12.2017

Wichtige Information!

Aufgrund einer erneuten schweizweiten Störung von zwei Telefonielösungen von Swisscom ist es aktuell leider sehr schwierig, unsere Praxis zu erreichen. Sollten Sie Probleme haben, uns zu erreichen, senden Sie uns bitte eine e-mail mit Ihrer Anfrage an folgende Adresse: dermatologie-binningen@hin.ch. Wir entschuldigen uns für die Umstände und hoffen, dass das Problem bei Swisscom baldmöglichst behoben sein wird.

Beitrag vom 15.1.2018

Hautpilzerkrankungen

Jetzt im Herbst ist die Pilzsaison in vollem Gange und erfreut die leidenschaftlichen Pilzsammler. In der Dermatologie sind Pilze ebenfalls ein nicht seltener, jedoch ungebetener Gast. Der Fachbegriff für Hautpilzerkrankungen lautet Dermatomykosen. Abhängig von der Lokalisation und der Art des Erregers gibt es unterschiedliche Arten von Hautpilzerkrankungen. Einer der häufigsten und bekanntesten ist dabei der Fusspilz, grundsätzlich ist aber auch an anderen Stellen ein Befall möglich, u.a. an Nägeln, an der Kopfhaut aber auch an Schleimhäuten (Mund, Scheide). Pilzerkrankungen werden zumeist durch direkten Körperkontakt, via kontaminierte Gegenstände oder auch durch Tiere übertragen. Ein bekannter Übertragungsort für Fusspilze sind Schwimmbäder, da Feuchtigkeit und Wärme begünstigende Faktoren sind. Dies erklärt auch, weshalb Hautpilze auch oft in Hautfalten vorkommen.

Häufige Symptome einer Pilzerkrankungen sind Jucken, Brennen, aber auch Rötung und Schuppung der Haut. Da dies keine spezifischen Symptome sind und diese auch bei anderen Hauterkrankungen auftreten können, ist eine sorgfältige Diagnosestellung, wenn möglich mit Nachweis des Erregers, wichtig. Je nach Art des Hautpilzes kommen verschiedene Behandlungsansätze in Frage, bis zu systemischen Therapien (mit Tabletten). Im Falle einer Hautpilzerkrankung gilt es auch gewisse Hygienevorschriften zu beachten, um eine Streuung der Erkrankung oder eine Ansteckung von weiteren Personen zu verhindern.

Wir beraten Sie gerne zu dieser Problematik.

Beitrag vom 19.10.2016

Auf Wiedersehen

Wir verabschieden uns vom Praxisgründer Dr. med. Martin Pletscher. Nachdem er seit der Praxisübernahme durch Dr. med. Bostjan Pernus noch 2 Tage in der Praxis tätig war, beendet er seine berufliche Tätigkeit bei uns auf Ende August. Wir bedanken uns ganz herzlich für seine Unterstützung und sein Engagement während der letzten eineinhalb Jahren. Wir alle wünschen ihm auf seinem weiteren Weg von Herzen alles Gute.

Beitrag vom 30.08.2017

Erythema migrans nach Zeckenstich

Der Frühling ist da, die Uhren sind auf Sommerzeit umgestellt, und es zieht viele von uns wieder in die Natur. Aktiv sind auch die Zecken (Gattung Ixodes ricinus oder Holzbock), welche in der Schweiz bis zu einer Höhe von ca. 1500m über Meer vorkommen. Sie leben in mittelgradig feuchten Laub- und Mischwäldern auf niedrig wachsenden Sträuchern. Für ihre Entwicklung müssen Zecken Blut saugen, wobei sie sich mit ihren Zähnen in der Haut festhalten. Die Stiche werden oft nicht bemerkt, da an der Einstichstelle eine betäubende Substanz von den Zecken abgesondert wird. Es kommt deshalb auch vor, dass eine Zecke wieder abfällt, ohne dass man den Stich jemals bemerkt hat.

Zecken sind Krankheitsüberträger, in erster Linie von der Frühsommermeningoencephalitis (FSME; virale Erkrankung) sowie der Lyme Borreliose (bakterielle Erkrankung mit Bakterium Borrelia burgdorferi ). Während man sich gegen erstere mit einer Impfung schützen kann, gibt es gegen letztere nur eine symptomatische Therapie mit Antibiotikum. In der Schweiz sind 5-30% der Zecken mit dem Bakterium Borrelia burgdorferi infiziert. Bei der Lyme Borreliose können verschiedene Organe, wie die Haut, das Nervensystem, der Bewegungsapparat oder das Herz betroffen sein. Erstes Krankheitszeichen ist häufig eine lokalisierte Entzündung der Haut, das Erythema migrans, welche sich wenige Tage nach dem Zeckenbefall ringförmig um die Einstichstelle ausdehnt. Gleichzeitig kann es zu grippeartigen Symptomen kommen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung der Erkrankung ist wichtig, um eine Ausbreitung des Erregers auf andere Organe zu verhindern.

Haben Sie eine Hautveränderung und vermuten, dass ein Zeckenstich zugrunde liegen könnte, helfen wir Ihnen gerne, diese zu beurteilen und gegebenenfalls eine Therapie einzuleiten.(Quelle: Bundesamt für Gesundheit, BAG. Zecken und Zecken übertragene Krankheiten)

Beitrag vom 02.04.2017

Sonnenschutz

Endlich ist der Sommer da. Nach den regnerischen Wochen zieht es viele an die wärmenden Sonnenstrahlen. Sie sind gut für das Gemüt und auch die Vitamin D Produktion. Ohne Sonnenschutz können die UV-Strahlen der Sonne aber auch die Haut schädigen. Die Folgen können Sonnenunverträglichkeiten, Pigmentstörungen, Sonnenbrand, Hautalterung und auch Hautkrebs sein.
Jeder Hauttyp besitzt eine bestimmte Eigenschutzzeit, d.h. diejenige Zeitdauer, die man ungeschützte Haut täglich der Sonne aussetzen kann, ohne eine Rötung oder einen Sonnenbrand zu riskieren. Diese Zeit beträgt abhängig vom Hauttyp zwischen 5 und 60 Minuten. Mit einer Sonnencrème kann diese Eigenschutzzeit um den Faktor des Sonnenschutzes, der auf der Sonnencrème angegeben ist, verlängert werden. Ausser des Schutzfaktors unterscheiden sich Sonnencrèmen auch bezüglich Art des Sonnenlichtfilters (chemisch und physikalisch) sowie weiteren Inhaltsstoffen wie z.B. Konservierungsmittel, Parfum u.a.
Das dosierte ‚Geniessen‘ von Sonnenstrahlen und unser Verhalten gegenüber der Sonne können sich positiv oder auch negativ auf unsere Haut auswirken.
Bei Fragen bezüglich Sonnenschutz beraten wir Sie gerne. Auch können Sie bei uns regelmässig einen Hautstatus machen lassen, damit Veränderungen an der Haut frühzeitig erkannt werden können.

Beitrag vom 08.07.2016

Pollensaison

Die Pollensaison hat begonnen und somit das Leiden für Allergiker. Heuschnupfen ist verbunden mit laufender Nase, geröteten, geschwollenen und tränenden Augen sowie Kratzen im Hals bis zu Hustenreiz und Asthma. Auch die Haut kann betroffen sein. Die Ursache ist eine Überreaktion des eigenen Immunsystems auf Fremdkörper, die Pollen. Für Betroffene ist die Symptomatik sehr belastend und einschränkend. Zur Linderung der Symptomatik wird empfohlen, vor dem Zubettgehen die Haare zu waschen sowie die Fenster im Schlafzimmer geschlossen zu halten. Ausserdem sollte versucht werden, den auszulösenden Pflanzen möglichst auszuweichen. Die Symptome können auch medikamentös (Tabletten, Sprays) oder mittels Alternativtherapie behandelt werden. Sofern der Auslöser bekannt ist, kann auch eine Desensibilisierung in Betracht gezogen werden. Dabei führt man dem Körper den Auslöser in verschiedenen geringen Dosen dem Körper zu, um so die körpereigene Abwehr zu stärken. Gerne beraten wir Sie zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten.

Beitrag vom 28.04.2016

Praxisübernahme

Gerne möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich, Dr. med. Bostjan Pernus, Anfang 2016 die von Dr. med. Martin Pletscher am 01.08.1990 gegründete dermatologische Praxis in Binningen mit neuen Sprechstundenzeiten übernommen habe. Es freut mich, zusammen mit dem langjährigen Team von Herrn Pletscher, das langjährige Engagement meines Vorgängers weiterzuführen. Herr Pletscher wird bis auf weiteres noch zwei Tage pro Woche in der Praxis tätig sein, was mir viel bedeutet.

Gleichzeitig ist es mir eine Freude, Frau Brigitte Bruderer als neues Teammitglied begrüssen zu dürfen.

Beitrag vom 04.01.2016